Dein Weihnachts-Wunschzettel — online, mit einem Link für die ganze Familie
Trag ein, was du dir wünschst, und schick einen Link in die Familiengruppe. Oma, Onkel und Patentante reservieren still — du siehst nichts davon, und unterm Baum liegt nichts doppelt.
Kostenlos, ohne App. Der Anlass „Weihnachten“ ist schon eingestellt, wenn du ankommst.
Kuscheldecke aus Wolle
Ungefährer Preis: ca. 45 €„Für die Couch im Winter — gern in Grün.“
- Reserviert von Oma Rosi
Buch: Die Geschichte der Bienen
Ungefährer Preis: ca. 12 €„Steht auf der Liste, seit Mara davon erzählt hat.“
Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung
Ungefährer Preis: ca. 90 €„Für die Bahn — Modell egal, Hauptsache leise.“
Du schenkst dasWeihnachtsmarkt in Lübeck
Ort„Einmal zusammen hin, mit Glühwein und Marzipan.“
In drei Schritten zum Weihnachts-Wunschzettel
- 1
Wünsche eintragen
Drei Zeilen reichen für den Anfang — mit Link zum Laden, wenn du magst. Ergänzen kannst du bis Heiligabend.
- 2
Link in die Familiengruppe
Ein Link für alle. Ansehen geht ohne Konto; wer schenken will, meldet sich kurz an und reserviert.
- 3
Bescherung ohne Doppeltes
Bis Heiligabend siehst du nicht, wer was reserviert hat. Danach kannst du nachsehen — und dich bedanken.
Was den Zettel weihnachtlich macht
Wer hier anfängt, bekommt „Weihnachten“ gleich als Anlass eingestellt — mit Datum, Countdown und festlichem Look. Nichts davon musst du selbst einrichten.
Countdown bis Heiligabend
Auf dem geteilten Zettel steht „Noch 34 Tage bis zum 24. Dezember“. Die Familie weiß, bis wann sie sich entscheiden muss.
Tannengrün statt Alltag
Dein Zettel und die geteilte Seite tragen den weihnachtlichen Look — und die Link-Vorschau in WhatsApp und Co. gleich mit.
Die Überraschung bleibt
Reservierungen und der Gruppenchat der Schenkenden bleiben für dich unsichtbar — bis zum Tag nach der Bescherung.
Nach dem Fest aufräumen
Hak ab, was angekommen ist, und sieh, von wem es war — praktisch für Danke-Nachrichten. Der Zettel ist dann bereit fürs nächste Jahr.
Ein Wunschzettel für jeden am Tisch
Jede Person bekommt ihren eigenen Zettel, alle Links landen in derselben Gruppe. So kauft niemand doppelt — und niemand muss im Chat nachfragen.
Für die Kinder
Die Eltern tragen die Wünsche ein und schicken den Link an Oma, Opa und Paten. Die Kinder sehen die Reservierungen nicht — das Christkind bleibt im Spiel.
Für Partnerin und Partner
Kein „Was wünschst du dir denn?“ mehr am 20. Dezember. Der Link sagt es — mit Bild, ungefährem Preis und Laden.
Für Oma und Opa
Zum Ansehen braucht niemand ein Konto: Link öffnen, Wünsche sehen. Zum Zusagen reicht ein Code per E-Mail — ohne Passwort, ohne App.
Für die ganze Familie
Mehrere Zettel, eine Gruppe: Jeder schickt seinen Link, jeder reserviert bei den anderen. Was schon vergeben ist, sehen alle — außer der Person, die es bekommt.
Häufige Fragen zum Weihnachts-Wunschzettel
Was kostet der Wunschzettel?
Nichts. ShineLists ist kostenlos, alle Funktionen inklusive — gehostet auf Servern in Deutschland, ohne Tracking-Cookies.
Muss ich den Anlass selbst einstellen?
Nein. Wer über diese Seite anfängt, bekommt „Weihnachten“ mit dem Datum der Bescherung gleich eingestellt. Ändern kannst du beides jederzeit im Teilen-Kasten — etwa auf den 25., wenn ihr am ersten Weihnachtstag beschert.
Braucht meine Familie ein Konto?
Zum Ansehen nicht: Wer den Link hat, sieht den Zettel. Zum Zusagen meldet man sich kurz an — mit Google, Apple oder einem Code per E-Mail, ohne Passwort. So kann sich niemand als Gast ausgeben und heimlich nachsehen, was schon vergeben ist — auch du nicht.
Sehe ich, wer was reserviert hat?
Nicht vor Weihnachten, und zwar absichtlich. Ab dem Tag nach der Bescherung kannst du nachsehen, wer dir was zugesagt hat — die Schenkenden wissen das vorher.
Kann ich einen Wunschzettel für mein Kind anlegen?
Ja. Trag die Wünsche in deinem Konto ein und schick den Link an die Familie — dein Kind braucht kein eigenes Konto und sieht nichts von den Reservierungen. Jedes Konto hat genau einen Wunschzettel; für mehrere Kinder legst du je ein Konto an.
Aus welchen Shops kann ich Wünsche eintragen?
Aus jedem. Ein Wunsch kommt per Link, Suche oder Foto auf den Zettel — du bist an keinen Händler gebunden und kannst den kleinen Laden um die Ecke genauso eintragen wie den großen Versender.
Was passiert nach Weihnachten?
Der Link bleibt. Du hakst ab, was angekommen ist, siehst, von wem es war — und mit einem Tipp steht der nächste Anlass drin: Geburtstag oder Weihnachten im nächsten Jahr.
Was, wenn der Link in falsche Hände gerät?
Du schaltest ihn mit einem Klick ab oder erzeugst einen neuen — der alte ist dann sofort ungültig. Bereits gemachte Reservierungen gehen dabei nicht verloren.
Nicht Weihnachten? Geburtstag, Hochzeit oder Geburt: Zur Wunschliste für jeden Anlass
Alles für deinen Link in der Bio — kostenlos und aus Deutschland.
Ein Profil, ein Link, alles an einem Ort. Gehostet in Deutschland, ohne Tracking-Cookies — und mit allen Funktionen inklusive.
Server in Deutschland
Gehostet bei einem deutschen Anbieter, ohne Tracking-Cookies.
Design-Themes
Neun fertige Looks plus eigene Farben — dein Profil sieht aus wie du, nicht wie alle anderen.
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Links planen, hervorheben und sortieren — perfekt für Aktionen, Produkt-Launches und zeitlich begrenzte Angebote.
Wunschzettel zum Teilen
Wünsche sammeln, Link an Familie und Freunde — reserviert wird still, die Überraschung bleibt.
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