Zum Hauptinhalt springen
Wunschzettel

Wunschliste online erstellen und per Link teilen

Sammle deine Wünsche an einem Ort und teile einen einzigen Link mit Familie und Freunden. Wer schenken will, reserviert still — du siehst nicht was, die Überraschung bleibt bis zum Auspacken.

So sieht deine geteilte Liste für die anderen ausBeispielBeispielliste, keine echte Person — Reservieren und Freigeben probierst du hier ohne Konto, gespeichert wird nichts.
  • Espressokocher, 6 Tassen

    Ungefährer Preis: ca. 35 €

    „Für den Sonntagskaffee auf dem Balkon.“

  • Wanderrucksack, 30 Liter

    Ungefährer Preis: ca. 90 €

    „Der alte hat die letzte Tour nicht überlebt.“

    Reserviert von Lena
  • Kochbuch: Einfach vegetarisch

    Ungefährer Preis: ca. 20 €

    „Gern gebraucht, Hauptsache mit Eselsohren.“

    Du schenkst das
  • Pizzeria am Hafen

    Ort

    „Einmal gemeinsam die Vier-Käse probieren.“

So funktioniert dein Wunschzettel

Ein Link für alle

Ansehen geht ohne Konto: Link öffnen, Wünsche sehen. Zum Zusagen meldet man sich kurz an — mit Google, Apple oder einem Code per E-Mail. Du kannst den Link jederzeit abschalten oder neu erzeugen.

Reservieren statt Doppelkauf

Wer schenken möchte, klickt „Ich schenke das“. Alle anderen sehen: schon vergeben — und im Gruppenchat sprecht ihr euch ab, auch mit Fotos.

Die Überraschung bleibt

Bis zum Anlass siehst du nicht, wer was reserviert hat — was du bekommst, erfährst du beim Auspacken. Danach kannst du nachsehen, von wem es war, und dich bedanken.

Wünsche mit echten Links

Jeder Wunsch verlinkt auf das Produkt — mit Bild, Beschreibung, ungefährem Preis und Link zum Shop, damit garantiert das Richtige unterm Baum liegt.

In drei Schritten zur Wunschliste

  1. 1

    Wünsche sammeln

    Produkte hinzufügen — per Link, Suche oder Foto — und für den Wunschzettel freigeben.

  2. 2

    Link teilen

    Teilen-Link erzeugen und in die Familien-Gruppe schicken. Mehr müssen die anderen nicht wissen.

  3. 3

    Überraschen lassen

    Deine Liebsten reservieren im Verborgenen — und du bekommst, was du dir wirklich wünschst.

Eine Wunschliste für jeden Anlass

Ob Geburtstag, Weihnachten, Hochzeit oder Geburt – der Ablauf ist immer derselbe: Wünsche sammeln, Link teilen, überraschen lassen. Was sich unterscheidet, ist, wer den Link bekommt.

Geburtstag

Die Liste ein paar Wochen vorher in die Familien- und Freundesgruppe schicken. Wer schenkt, reserviert – und beim Auspacken ist wirklich alles nur einmal da.

Weihnachten

Eine Liste pro Person, in der Familie geteilt: Oma, Onkel und Patentante reservieren, ohne sich abzusprechen. Die Wünsche der Kinder pflegen die Eltern ein – die Kinder sehen nichts.

Hochzeit

Der Link steht auf der Einladung oder der Hochzeits-Website. Gäste reservieren mit Google, Apple oder einem Code per E-Mail – ohne App und ohne Passwort. Ihr seht bis zur Feier nicht, wer was ausgesucht hat.

Geburt & Babyparty

Kinderwagen, Tragetuch, Wickelkommode – die großen Dinge stehen einmal auf der Liste, die kleinen als Ergänzung. So kommt nichts doppelt und nichts Falsches.

Zettel, Chat-Gruppe oder Online-Wunschliste?

Der Wunschzettel auf Papier und die Liste im Familien-Chat funktionieren – bis drei Leute dasselbe kaufen. Der Unterschied liegt in dem, was die anderen sehen.

  • Doppelkäufe

    Zettel auf Papier:
    Niemand weiß, was schon gekauft ist
    Liste im Chat:
    Wer zuerst schreibt, blockt – die anderen scrollen
    Online-Wunschliste:
    Reserviert ist reserviert – für alle sichtbar
  • Überraschung

    Zettel auf Papier:
    Weg, sobald jemand nachfragt
    Liste im Chat:
    Weg, sobald jemand in die Gruppe schreibt
    Online-Wunschliste:
    Bleibt: vor dem Anlass siehst du keine einzige Reservierung
  • Bilder & Links

    Zettel auf Papier:
    Beschreibung aus dem Kopf
    Liste im Chat:
    Links gehen zwischen den Nachrichten unter
    Online-Wunschliste:
    Jeder Wunsch mit Bild, Preis, Shop-Link und Notiz
  • Änderungen

    Zettel auf Papier:
    Neu schreiben, neu verteilen
    Liste im Chat:
    Noch eine Nachricht, noch ein Scrollen
    Online-Wunschliste:
    Live – der Link bleibt derselbe
  • Was Gäste brauchen

    Zettel auf Papier:
    Den Zettel
    Liste im Chat:
    Einen Platz in der Gruppe
    Online-Wunschliste:
    Den Link – zum Zusagen eine kurze Anmeldung, keine App

Häufige Fragen

Was kostet die Wunschliste?

Nichts. ShineLists ist kostenlos, alle Funktionen inklusive — gehostet auf Servern in Deutschland, ohne Tracking-Cookies.

Brauchen meine Freunde und meine Familie ein Konto?

Zum Ansehen nicht: Wer den Link hat, sieht die Liste. Zum Zusagen meldet man sich kurz an — mit Google, Apple oder einem Code per E-Mail, ohne Passwort. Das hat einen Grund: So kann sich niemand als Gast ausgeben und heimlich nachsehen, was schon vergeben ist — auch du nicht.

Sehe ich, wer was reserviert hat?

Nicht vor dem Anlass, und zwar absichtlich: Reservierungen bleiben für dich unsichtbar, damit die Überraschung bis zum Schluss hält. Nur die anderen Schenkenden sehen, was schon vergeben ist — angemeldet, und ohne dich. Hast du ein Datum eingetragen, kannst du ab dem Tag danach nachsehen, wer dir was zugesagt hat — die Schenkenden erfahren das vorher.

Für welche Anlässe eignet sich das?

Geburtstag, Weihnachten, Hochzeit, Babyparty, Einschulung — überall dort, wo mehrere Menschen schenken wollen und nichts doppelt sein soll.

Aus welchen Shops kann ich Wünsche eintragen?

Aus jedem. Ein Wunsch kommt per Link, Suche oder Foto auf die Liste – du bist an keinen Händler gebunden und kannst den kleinen Laden um die Ecke genauso eintragen wie den großen Versender.

Kann ich die Liste ändern, nachdem ich den Link verschickt habe?

Ja, jederzeit. Der Link bleibt derselbe, und wer ihn öffnet, sieht immer den aktuellen Stand. Reservierungen bleiben dabei erhalten.

Was, wenn der Link in falsche Hände gerät?

Du schaltest ihn mit einem Klick ab oder erzeugst einen neuen – der alte ist dann sofort ungültig. Bereits gemachte Reservierungen gehen dabei nicht verloren.

Kann ich ein Datum für den Anlass angeben?

Ja. Trag den Tag ein, an dem es so weit ist – Geburtstag, Heiligabend, Hochzeit. Auf der geteilten Seite steht dann „noch 34 Tage“, und die Link-Vorschau in WhatsApp und Co. zeigt Datum und Anzahl der Wünsche wie eine Einladung. Ohne Datum gibt es einfach keinen Countdown.

Können sich die Schenkenden absprechen?

Ja. Jeder Wunschzettel hat einen eigenen Gruppenchat für alle, die angemeldet etwas schenken wollen — mit Antworten, Reaktionen und Fotos, und man kann einen Wunsch direkt erwähnen. Du als Wünschender siehst ihn nie, auch nicht nach dem Anlass.

Made in Germany

Alles für deinen Link in der Bio — kostenlos und aus Deutschland.

Ein Profil, ein Link, alles an einem Ort. Gehostet in Deutschland, ohne Tracking-Cookies — und mit allen Funktionen inklusive.

Server in Deutschland

Gehostet bei einem deutschen Anbieter, ohne Tracking-Cookies.

Design-Themes

Neun fertige Looks plus eigene Farben — dein Profil sieht aus wie du, nicht wie alle anderen.

Trinkgeld ohne Plattformgebühr

Fans unterstützen dich direkt über deinen eigenen Zahlungsweg. Wir nehmen 0 % — alles landet bei dir.

Statistiken inklusive

Aufrufe, Klicks und Quellen deiner Seite — cookielos gemessen und kostenlos einsehbar.

Musik & Video

Spotify- und YouTube-Player direkt im Profil — sie laden erst nach einem Klick deiner Besucher, vorher fließen keine Daten.

Dein E-Mail-Publikum

Sammle Abonnenten mit Bestätigungs-E-Mail (Double-Opt-in) und exportiere sie jederzeit. Die Liste gehört dir.

Impressum inklusive

Impressum und Datenschutzerklärung direkt im Profil hinterlegen — auch ohne eigene Website.

Zeitgesteuerte Links

Links planen, hervorheben und sortieren — perfekt für Aktionen, Produkt-Launches und zeitlich begrenzte Angebote.

Wunschzettel zum Teilen

Wünsche sammeln, Link an Familie und Freunde — reserviert wird still, die Überraschung bleibt.

Deine Reise-Weltkarte

Markiere besuchte Länder und zeig auf deinem Profil, wie viel der Welt du schon gesehen hast.

„0 %“ bezieht sich auf unsere Plattformgebühr. Trinkgeld läuft direkt über deinen eigenen Zahlungsweg (z. B. PayPal); Gebühren des Zahlungsanbieters können anfallen.